GROSSGLOCKNER 2027

INTERNATIONALE EXPEDITION FÜR LUNGENTRANSPLANTATIONSPATIENTEN

 

ÜBER DAS PROJEKT

Großglockner 2027 ist die Nachfolgeexpedition des Aconcagua-Projekts und findet dieses Mal in Europa, in Österreich, statt. Auch hier nehmen Lungentransplantationspatienten und medizinisches Personal aus ganz Europa teil. Die Expedition ist vorerst vom 2. bis 6. September 2027 geplant und hat zum Ziel, zu zeigen, was nach einer Lungentransplantation medizinisch möglich ist.

Die Teilnehmer werden versuchen, den Großglockner (3.798 m) in Österreich zu besteigen – den höchsten Gipfel Österreichs und ein Wahrzeichen der Alpen. Das Projekt verbindet körperliche Herausforderung, wissenschaftliche Forschung und Öffentlichkeitsarbeit.

 

TEILNEHMER

  • Bis zu 25-30 Teilnehmer (ca. 15 TX-Patienten und 15 Begleitpersonen)
  • Aus 8 Ländern

 

ZIELE

  • Transplantationsempfänger inspirieren und ermutigen
  • Weltweit für Organspenden werben und das Bewusstsein dafür schärfen
  • Wissenschaftliche Forschung zu Höhenlage und Lungenverpflanzungsphysiologie betreiben
  • Dokumentation der Reise durch professionelle Film- und Medienaufnahmen

 

GEPLANTE TOUR

2. bis 6. September 2027
Lucknerhütte – Stüdlhütte – Erzherzog-Johann-Hütte – Gipfel

 

VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME VON PATIENTEN

  • 1 Jahr nach Lungentransplantation
  • Normale Lungenfunktion (z. B. Ergospirometrie ≥100 %)
  • Erfahrung mit Höhenlagen (>3.000 m)
  • Keine schweren Begleiterkrankungen
  • Ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung und Einverständniserklärung zur Studienteilnahme

 

KONTAKT & UNTERSTÜTZUNG

Dr. Peter Jaksch

Medizinische Universität Wien

E-Mail: peter.jaksch@meduniwien.ac.at

Spenden & Sponsoring über: Verein Lunge Aktiv

IBAN: AT65 12000 10018987577

BIC: BKAUATWW

 

WARUM SPONSOREN?

  • Einzigartige Sichtbarkeit in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft und Abenteuer
  • Medienpräsenz auf internationaler Ebene
  • Klare Ausrichtung auf Innovation, Hoffnung und Organspende
  • Engagement mit einer motivierten, multinationalen medizinischen Gemeinschaft